Selbstbewußtsein

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“Selbstbewußt ist man, wenn man sich selber gut findet. Arrogant dagegen, wenn man meint, alle anderen müssten diese Meinung teilen.”


Selbstbewußtsein ist immer eine Entscheidung zu sich selbst!

Es ist weniger abhängig von unserem Umfeld als wir meinen.


Denn wir werden immer Menschen finden, die uns gut finden – und solche, die uns blöd finden.


Aber wem wir glauben, denen die uns mögen oder denen die uns ablehnen, ist und bleibt immer unsere Entscheidung.

Es gibt kein objektives Maß.


Selbstbewußtsein heißt, sich seiner selbst bewußt zu sein, mit allen Fehlern und Schwächen genauso wie mit seinen Stärken.


Dabei hilfreich sein kann der Wechsel von Bezugsgruppen sein.

So wird man erleben, dass die einen positives Feedback geben … und die anderen negatives.

Und auch werden Veränderungen und Entwicklungen häufig von Gruppen nicht registriert.

Man bleibt halt der …

Wechselt man dann die Gruppe, den Verein etc. erhält man auf einmal eine ganz neue Rückmeldung.