Ursachen

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Bei Öko-Systemen können wir uns die zugrunde liegende Komplexität noch halbwegs vorstellen.

Zum Beispiel bei der Wichtigkeit des Krill.


Bei unserem Gehirn scheint diese Fähigkeit aber vollkommen zum Erliegen zu kommen.

Aber jeder Wissenschaftler sollte sich zumindest der Komplexität des Gehirns bewußt sein.

mit ca. 10.000.000.000 Nervenzellen, von denen jede wiederum ca. 1.000 Verbindungen hat.

Damit nicht genug gibt es aber noch die vielen verschiedenen Neurotransmitter, Hormone …


Trotzdem werden monokausale und eindimensionale Ursachen präsentiert, als ob diese das Phänomen Autismus erklären könnten.


Wir überfluten unsere Umwelt mit Hormonen. Mit den Hormonen der Anti-Baby-Pille im Trinkwasser, hormonähnlichen Substanzen als Weichmacher in Plastik (Bisphenol-A), Oxytocin bei der Geburt …

Dazu Gifte in allen Formen und Farben, Radioaktivität …


Aber eine “Kühlschrank-Mutter” ist natürlich die einfachere Erklärung.